Die in Schieflage geratene Volksbank (Brawo) kann ein dreistelliges Millionenminus nur durch Stützungsmaßnahmen ausgleichen. Der nötige Umbau werde die Bank über 2026 hinaus beschäftigen.
Nach Differenzen über die Ausrichtung muss bei der Volksbank Brawo der Vorstandschef gehen. Sein Nachfolger sieht Risiken durch Wertberichtigungen und ruft vorsorglich den Sicherungsfonds an.
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