Schulungen, ein Konzept gegen Antisemitismus und ein Auftritt unter Beobachtung: Trotz aller Bemühungen reißt die Kritik am geplanten Konzert von Macklemore auf dem Deichbrand-Festival nicht ab.
«Die Maßnahmen des Festivals können hilfreich sein, sie ändern aber nichts an der brandgefährlichen Propaganda des US-Rappers, der hier eine Bühne bekommt», betonte Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden. «Wer solche Künstler einlädt, trägt zur Normalisierung des Hasses gegen Israel und Juden bei.»