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Ausstellung «Pixel of Rock» in Hannover eröffnet – größtes Konzert‑Fotomosaik der Welt

Die Scorpions während der Vernissage der Fotoausstellung «Pixel of Rock». / Foto: Moritz Frankenberg/dpa
Die Scorpions während der Vernissage der Fotoausstellung «Pixel of Rock». / Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Auf dem Expo-Gelände in Hannover eröffnete die Schau «Pixel of Rock» mit einem 100 m²-Fotomosaik aus rund 150.000 Bildern und 1.000 unveröffentlichten Scorpions-Fotos.

Mit einer Vernissage ist in Anwesenheit der Scorpions am Freitagabend auf dem Expo-Gelände in Hannover die Ausstellung «Pixel of Rock» eröffnet worden. Im Mittelpunkt steht nach Angaben der Veranstalter ein großformatiges Fotomosaik, das als größtes Konzert-Fotomosaik der Welt bezeichnet wird.

Das Werk des Fotografen Marc Theis und des Fotokünstlers Tobias Schreiber umfasst demnach 100 Quadratmeter und setzt sich aus etwa 150.000 Einzelbildern zusammen. 

Ein zentraler Bestandteil seien 1.000 bislang unveröffentlichte Live-Fotografien der Rockband, hieß es. Scorpions-Sänger Klaus Meine würdigte Theis als «großartigen Fotokünstler». Die Band arbeite seit Jahren mit ihm zusammen.

Die Ausstellung zeigt darüber hinaus Aufnahmen internationaler Künstlerinnen und Künstler aus mehreren Jahrzehnten der Musikgeschichte, darunter Destiny’s Child, Die Toten Hosen und Snoop Dogg. Sie versteht sich laut Veranstalter als visuelle Zeitreise durch die Live-Musikkultur.

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