Mit einer Razzia in vier Bundesländern sind Ermittler gegen millionenschweren bandenmäßigen Betrug um angeblich wertvolle Bücher vorgegangen. An den Durchsuchungen seien seit dem frühen Morgen rund 200 Beamte des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ) und des Hessischen Landeskriminalamtes sowie Unterstützungskräfte von Behörden außerhalb Hessens beteiligt gewesen, teilte die Frankfurter Staatsanwaltschaft mit.
Die Beamten durchsuchten 27 Objekte in Hessen, Bayern, Niedersachen und Baden-Württemberg. Gegen vier Männer und eine Frau seien Haftbefehle wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs vollstreckt worden.