Das geplante Handy-Verbot an Bremer Schulen kommt später als bisher angekündigt. Statt bereits ab dem 1. Juni soll die Regelung nun zum Start des neuen Schuljahres am 13. August umgesetzt werden. Das bestätigte eine Sprecherin der Bildungsbehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das Regionalmagazin «buten un binnen» über die Verzögerung berichtet.
Vor zwei Wochen hatte Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp (SPD) noch ein Inkrafttreten am 1. Juni angekündigt. Grund für die Verschiebung ist den Angaben zufolge die noch ausstehende Zustimmung des Personalrats. Der Erlass konnte daher noch nicht veröffentlicht werden und ist damit nicht rechtskräftig.