Unwetter haben im vergangenen Jahr in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen Schäden an Autos in Höhe von rund 65 Millionen Euro verursacht. Davon entfielen allein auf Niedersachsen 64 Millionen Euro, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilte.
In Niedersachsen wurden demnach rund 20.500 Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2024 war an 15.000 Autos ein Schaden von gut 44 Millionen Euro entstanden. Im Schnitt zahlten die Versicherungsgesellschaften für jeden Schaden in Niedersachsen rund 3.100 Euro, etwa 200 Euro mehr als im Jahr zuvor. Niedersachsen gehört mit Nordrhein-Westfalen zu den Bundesländern, in denen die Zahl der durch Sturm, Hagel und Blitz beschädigten Wagen im vergangenen Jahr zugenommen hat.