Nach dem angekündigten Ende der Bierproduktion in Braunschweig steht ein Sozialplan für Beschäftigte der Oettinger Brauerei. Für etwa 140 von der Produktionsverlagerung betroffenen Mitarbeiter gebe es ab Januar einen Wechsel in eine Transfergesellschaft und Ausgleichszahlungen, teilte das Unternehmen mit. Die Brauerei Oettinger hatte zuvor angekündigt, am Standort in Niedersachsen kein Bier mehr brauen.
Die Produktion soll an die Standorte Oettingen und Mönchengladbach verlagert werden. Teile der Logistik sowie die Materialwirtschaft mit rund zehn Mitarbeitern bleiben in Braunschweig bestehen. Als Gründe für die Maßnahme hatte das Unternehmen sinkende Absätze und veraltete Technik genannt.
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