Rechnungen im Briefkasten sind für viele Verbraucher in Niedersachsen noch Standard, doch eigentlich sollten die Betriebe der Region schon auf E-Rechnungen umgerüstet haben. Dass es schleppend vorangeht, ist den Unternehmen selbst geschuldet, denn sie unterschätzen die Umstellung nach wie vor. Wie es leichter funktioniert und worauf Betriebe jetzt achten müssen, wird nachfolgend genauer beleuchtet.
So gelingt die Umstellung auf E-Rechnungen für Betriebe
Der Wechsel von der Papierform hin zu digitalen Prozessen muss kein bürokratisches Monster sein, wenn man ihn strukturiert angeht. Viele Inhaber fürchten den technischen Aufwand, dabei lässt sich dieser durch den Einsatz von spezieller Software für die elektronische Rechnungsstellung deutlich reduzieren.
Solche Programme übernehmen die Erstellung in den geforderten Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD fast vollständig automatisiert. Bevor es los geht, sollte jeder Unternehmer zunächst den Ist-Zustand der eigenen Buchhaltung prüfen und schauen, an welchen Stellen Medienbrüche zu erwarten sind.