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Nach Stade: Kirchenkreis öffnet Spendenkonto für Betroffene

Im Haus der Region Hannover wurde zum Gedenken an die Opfer von Stade ein Kondolenzbuch aufgestellt. / Foto: Michael Matthey/dpa
Im Haus der Region Hannover wurde zum Gedenken an die Opfer von Stade ein Kondolenzbuch aufgestellt. / Foto: Michael Matthey/dpa

Die schreckliche Tat in Stade mit sechs Toten bewegt viele Menschen. Kirche und Region Hannover rufen jetzt zur Unterstützung für die betroffenen Familien auf.

Nach der Gewalttat in Stade können Menschen die Betroffenen in der Region Hannover und ihre Familien mit einer Spende unterstützen. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hannover richtete in Absprache mit der Region ein Spendenkonto für die Soforthilfe ein. Das Ziel sei es, die Betroffenen und ihre Familien schnell und unbürokratisch zu unterstützen, teilte der Kirchenkreis mit.

«Die Ereignisse haben uns alle tief getroffen. Jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und den Menschen zu helfen, die am stärksten betroffen sind», sagte Jens Palandt (Grüne), Erster Regionsrat der Region Hannover. 

Unter den sechs Toten der Tat in Stade sind drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover – zwei Frauen und ein Mann. Sie befanden sich zu einem Hilfeplangespräch in einer Jugendhilfeeinrichtung der Hansestadt.

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