Nach der Gewalttat in Stade können Menschen die Betroffenen in der Region Hannover und ihre Familien mit einer Spende unterstützen. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hannover richtete in Absprache mit der Region ein Spendenkonto für die Soforthilfe ein. Das Ziel sei es, die Betroffenen und ihre Familien schnell und unbürokratisch zu unterstützen, teilte der Kirchenkreis mit.
«Die Ereignisse haben uns alle tief getroffen. Jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und den Menschen zu helfen, die am stärksten betroffen sind», sagte Jens Palandt (Grüne), Erster Regionsrat der Region Hannover.
Unter den sechs Toten der Tat in Stade sind drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover – zwei Frauen und ein Mann. Sie befanden sich zu einem Hilfeplangespräch in einer Jugendhilfeeinrichtung der Hansestadt.
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